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Kiss József
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Nach Bestätigung der Bestellung sollten Sie die Miete für einen Tag überweisen, falls der gesamte Verleih über 3 Tagen ist.
In der Hauptsaison (Mai-August): Im Falle aller Verleihe erfordern wir einen Vorschuss.
Ausgabe und Rücknahme des Wagens wird zwischen 7 und 17 Uhr erledigt. Mit einer Sondereinung können die Parteien davon abweichen.
Bei einer Miete über 4 Tage ist das Aus- und Zurückfahren innerhalb von 100 Kilometern gebührfrei.
Bei einer Miete unter 4 Tagen wird 80 HUF/km Aus- und 100 HUF Zurückfahrengebühr berechnet.
Zahlungsbedingungen:
Vorschuss mit Überweisung (Miete für einen Tag bei einer Bestellung über 3 Tage). Muss am Anfang des Verleihes bezahlt werden.
Miete bei Übergabe im Bargeld, oder mit Überweisung am Tag des Verleihes auf dem Konto des Vermieters.
Bei Dauerverleih mit einer Rechnungsperiode von 14-30 Tagen, vorbezahlt.
Bei Bargeldzahlung wird die Rechnung bei der Rücknahme fertiggemacht und die Umsatzsteuer bezahlt, neben der Verrechnung der eventuellen Beschädigungen und extra Kilometer.

Allgemeine Verleihebedingungen

1.) Die Vertragsparteien stellen fest, dass der im Vertrag genannte Kleinbus, bzw. Kleinkraftwagen von dem Vermieter besessen wird.

2.) Die Vertragsparteien vereinigen sich darin, dass der Lehner die im Vertrag festgelegte Miete für den Verleih des Wagens im voraus bezahlt.

3.) Die Vertragsparteien stimmen darin überein, dass der Vermieter im Falle einer Verspätung des Lehners mit der Zahlung der Miete berechtigt ist, den Wagen einseitig in Besitz zu nehmen, bzw. im Falle der Wagen auf der Niederlassung des Vermieters zu finden ist, ihn zurückzuhalten.
Die Vertragsparteien vereinigen sich darin, dass der Lehner beim Abschluss dieses Vertrages für den Vermieter 100.000,- HUF Kaution bezahlt, damit er die eventuell unbezahle Miete oder andere Guthaben von ihm davon ausgleichen kann. Fälligkeit zur Zahlung der Kaution ist der Anfang der Leihe.
Beim Aufheben des Verleiherechtsverhältnisses – im Falle die Kaution für die obigen Zwecke nicht benutzt wurde – muss sie dem Lehner zurückgezahlt werden.

4.) Im Falle die CASCO-Versicherung aus irgeneiner Ursache für eine eventuelle Beschädigung des Wagens im Laufe der Verleihezeit nicht vergütet, muss eine volle Vergütung von dem Lehner dem Vermieter bezahlt werden. Das bedeutet, dass der Lehner sogar für die Beschädigungen, die von einer dritten Partei verursacht wurden, haftet.

5.) Die Reparierung von kleineren Beschädigungen kann auch von dem Lehner bis zu der Wertgrenze von 5000 HUF in einer Reparaturwerkstatt erledigt werden, sie muss durch eine Rechnung für den Namen des Vermieters bestätigt werden. Entscheidungen über Beschädigungen in dem Wert über 5000 HUF werden von dem Vermieter getroffen.
Während der Zeitdauer der Reparierung werden keine Unterkunft- oder andere Ausgaben dem Lehner von dem Vermieter vergütet, der Vermieter bezahlt nur die Ausgaben im Zusammenhang mit der Reparierung, übrigens muss er keinen Schadenersatz zahlen.

6.) Der Lehner weiss darüber, dass der Wagen über eine CASCO-Versicherung mit einer Selbstbeteiligung von 100.000 HUF oder 10 % verfügt, das heisst, dass der Lehner im Falle einer Schadenstiftung bis zum 100.000 HUF oder im Falle vom Schaden über 1.000.000,- HUF bis zum 10 % für die Beschädigung festehen muss.
Der Lehner weiss auch darüber, dass er völlig für die Zahlung haftet, wenn im Falle eines Diebstahles die Versicherungsanstalt die Beschädigung nicht vergütet.

7.) Der Lehner weiss darüber, dass der Umlaufswert des Wagens der Wertbetrag in dem Vertrag ist.

8.) Der Lehner wurde darüber informiert, dass er für alle Verkehrsübertretungen, die er während der Zeitdauer der Leihe verschuldet, sogar nachherig haftet.

9.) Der Vermieter äussert sich in der Anlage darüber, ob der Lehner das Gebiet von Ungarn mit dem Wagen verlassen kann.

10.) Der Lehner macht sich verbindlich dazu, dass er im Falle des Schadhaftwerdens des Wagens den Vermieter auf einer der folgenden Rufnummer sofort benachrichtigt:
06-20/3508888 oder 06-20/3508812

11.) Im Falle der Betriebsunfähigkeit des Wagens verpflichtet sich der Vermieter, dass er dem Lehner einen Ersatzwagen gewährt, mit der Voraussetzung, dass er den Ersatzwagen spätestens innerhalb von 8 Stunden von dem Zeitpunkt der Benachrichtigung entsendet. (Das bedeutet, dass der Ersatzwagen längstens 8 Stunden + Zeit der Reise dazu braucht, den Ort des betriebsunfahigen Wagens zu erreichen.)
Der Vermieter verpflichtet sich, dass er im Falle einer Nichterfüllung von dieser Verpflichtung die Miete für jenen + einen anderen Tag für den Lehner zurückzahlt.

12.) Die Vertragsparteien vereinbaren sich, dass im Falle die Betriebsunfähigkeit des Wagens davon stammt, dass der Lehner wegen seiner eigenen Schulden einen Unfall gebaut hat, er muss sowohl die Miete des Wagens als auch die Miete des Ersatzwagens für den Vermieter bezahlen. Ebendiese Zahlungsbedingung betrifft auf den Fall, wenn der technische Fehler des Wagens von dem Lehner verursacht wurde. (Zum Beispiel: Mangel an Schmiermittel, unsachgemässes Fahren, usw.)
Wenn der Ersatzwagen nach den obigen wegen der Schulden des Lehners gewährt werden muss, kann der Vermieter die Miete des Ersatzwagens nicht garantieren, so kann es auch vorkommen, dass der Ersatzwagen zu einer höheren Miete als der originale Wagen zur Miete angeboten wird. Der Lehner verpflichtet sich auch dazu, dass er über die Miete der Wagen heraus auch die Ausgabe der Ausfahrt bezahlt.

13.) Der Lehner ist berechtigt, die Person des Fahrers zu bestimmen, aber mit der Voraussetzung, dass der Lehner auch für die Beschädigungen, die von dem Fahrer verursacht werden, nach den obigen haftet. Der Lehner muss dafür sorgen, dass der Fahrer, den er mit dem Fahren des Wagens beauftragt hat, die Vorschriften des obigen Vertrags einhält.
Der Vermieter aufrechterhält das Recht dazu, dass er den Lehner um die Bestimmung eines anderen Fahrers bitten kann, wenn er das sichere Fahren des Wagens seitens der Person, die von dem Vermieter ausgezeichnet war, als unversichert betrachtet. Der Lehner verpflichtet sich dazu, dass er keine Person unter dem Alter von 21 mit dem Fahren des Wagens beauftragt.

14.) Der Lehner ist verpflichtet, den Wagen mit der Besorglichkeit des guten Herren zu benutzen und zu behandeln, dessen Zustand zu bewahren.

15.)Es ist dem Lehner verboten, den Wagen einer anderen Person zu verleihen, er darf das Recht zum Fahren nur einem seiner Angestellten überlassen.

16.) Es ist verboten, den Wagen zur Traktion zu benutzen!

17.) Es ist verboten, das Fahren des Wagens einer Person überlassen, die unter dem Einfluss vom Alkohol, Arzneimittel oder Rauschmittel steht!

18.) Der Vermieter stellt den Wagen dem Lehner mit Schmiermittel und Betriebsstoff vollig auffüllt, mit seinen Zubehörden zu, der den Wagen im demselben Zustand zurückgeben muss, zusammen mit dessen Zubehörden. (Werkzeuge, Hebel)
Wenn das Öl in dem Wagen gewechselt werden muss, muss der Vermieter 500 Km vor dem Zeitpunkt des Ölwechsels benachrichtigt werden.
Zeitpunkt des nächsten Ölwechsels ist im Vertrag aufgeführt.

19.) Wenn der Lehner den Wagen auch im nachstehenden in Anspruch nehmen will, muss er den Vermieter über seine Absicht 3 Tagen vor dem Ablauf des Vertrags schriftlich benachrichtigen. Der Vermieter ist nicht verpflichtet, den Vertrag zu verlängern.
20.) Im Falle vom Personenschaden oder einem Unfall mit Materialschaden über 15.000 HUF ist der Lehner verpflichtet, um Polizeiverfügung zu bitten - unabhängig von seiner Verantwortung, und er muss den Ausweis darüber dem Vermieter zeigen. Im Ausland muss er jedesmal um Polizeiverfügung bitten.

21.) Mit der Unterschrift des Vertrags bestätigt der Lehner, dass er die obligatorischen Zubehörden des Wagens übergenommen hat, die Funktionsfähigkeit der Lichter geprüft hat und die Bremsprobe gemacht hat.

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